21 February 2018

Absolut Absurdistan: Zensur, Schulz, Deniz, Frauenmarsch, Vielweiberei, EU-Asyl

Wie sich mir nach meiner Verrentung als angestellter Redakteur endlich die Freiheit eröffnete, frei Schnauze zu schreiben, wie ES MIR gefällt, lässt sich nach Jahren freien, frohen Schaffens erkennen: Zensoren und Moderaten trennen meinen Blog vom Betrachter und Leser. Es bleiben vertraute Freunde. Doch Absolut Absurdistan schafft sich Kritiker und Feinde.



Meine kleine Winterreise endet am Valentinstag mit meinem 70. Geburtstag in Bamberg und einem unvergesslichen "Geschenk": Neue Zahnbrücken. Meine Zähne sind Fakten, wesentlich und wichtig. Wie sich kleptokratischen Einheitsparteien entwickeln, wird mir weniger wesentlich und weniger wichtig.


Doch mein Vergnügen führende Köpfe, die stürzenden Stützen der Gesellschaft, zu verspotten, kann mir kein Zensor nehmen. Die Liste der stürzenden Stützen der Gesellschaft ließ sich lang fortsetzen, diese Auswahl ist wahllos und willkürlich: Daimler-Zetsche, Siemens-Kaeser, CDU-Merkel, CSU-Seehofer, SPD-Schulz, -Scholz, -Nahles, -Özoguz, GRÜNE-Roth-Göring-Eckardt-Özdemir, LINKE-Bartsch, FDP-Lindner, Pranthausener-Pestpostille, FAZke Don Alphonso, SPIEGEL Jakob Augstein, Bischof Marx, Landesbischof Bedford-Strohm, Schauspieler Schweiger, Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Kahane, Unrechtsminister Maas, Zentralrat der Muslime Mazyek....


Demokratie lebt vom Wechsel, hört man allerorten. Doch Absolut Absurdistan gleicht mittlerweile einer Merkel Monarchie. Über die Erfolge dieser Zeit lässt sich trefflich streiten.



Es kann und sollte einer radikal satirischen Fraktion nicht nur darum gehen, sich über diese austauschbaren Marionetten von Macht und Einfluß aufzuregen, es scheint zielführender, diese Figuren lächerlich zu machen.



Wer rechts im Bild den fast verborgenen Eintrag "In Veritas by the Pack" nicht übersieht, fühlt sich mit dem Urheber der Collage in herzlichem Lachen verbunden. Wie André Heller so unvergleichlich treffend sang:

"Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit,
weil die Wahrheit so verlogen ist."



Erheitern uns die Systemmedien nicht immer wieder mit ihren großartigen Prognosen, ihrem veröffentlichen Lob und Tadel?



Anders als humoristisch und satirisch die Ergeignisse zu verarbeiten, scheint mir nach meiner 70jährigen Erfahrung unbekömmlich.



Auch hier erfreut den Betrachter und Leser der Eintrag "In Satira by Uwe Ostertag".  Besser lässt sich Lage kaum ertragen. Der-Kleine-Akif muss sich wegen andauernder Zensur sein Publikum außerhalb sozialer Medien wie Facebook suchen. Auch Twitter schaltet schon mal denen die Veröffentlichung ihrer Meinung ab, welche sich außerhalb des politisch korrekten Kontextes zu unbedachten Äußerungen erfrechen und erdreisten.




Pirincci muss als juristisch verfolgter und wirtschaftlich geschnittener Großschriftsteller seine Honorare mit Anwälten, Gerichtsgebühren und Strafen teilen. Das alles kann und soll uns den Spass an der Freud' nicht nehmen! Ganz im Gegenteil: Spass an der Freud' bleibt als Galgenhumor der letzte Strohhalm vor dem Ertrinken.



SPD und AfD ziehen in Umfragen gleichauf, so dreht sich der Wind. Zuvor fahren die Genossen, die Rot-Grün versiffte Sippschaft in außerordentlichen Anstrengungen und zappelnden Zuckungen an Verfolgung, Repression und Inquisition auf, was öffentlicher Hirnwaschschmutz, Gerichte und Netzwerkdurchsetzungsgesetze, minderbemittelte Moderatoren und schlecht bezahlte und noch schlechter ausgebildete Zensoren schaffen. Das ändert wenig bis nichts daran, dass sich der Wind dreht.






Facebook hat mich zwar nicht gesperrt, noch nicht - kennzeichnet aber meine Links, wie den Letzen, als "Spam". So verbirgt Facebook meine Inhalte vor anderen. Dass Karriere und Geld geile "Stützen-der-Gesellschaft" wie FAZke Don Alphonso in seinem Forum zensiert, dass Gestalten aus politischen "Reservaten" wie Owe Schatthauer oder Ken Jebsen mich "entfreunden", bei YouTube meine Kommentare sperren, ändert nichts an meinem Weg. Der geht flink und flott in kalte Höhen von Einsamkeit. Und das ist auch gut so!

Nach 17 Tagen bringt mich meine kleine bayerische Winterreise wieder zurück zu meiner Frau - besser so! Jedenfalls gibt mir der häusliche Ruheraum und ein Kamilledampfbad eine erste, erholsame Nacht ohne Hustenkrämpfe seit sieben Tagen.



Claudia wird zensieren wollen, Zensur ist das Gebot der Stunde, Claudia fasst einen Zipfel des Zeitgeistes und zensiert. Facebook zensiert, die "Moderatoren" zensieren Leserbriefschreiber der Medien oder schalten die Kommentarfunktion ab. Zensur zündet die nächste staatserhaltenden Stufe: Verfolgung, Inquisition, Strafbefehl, Kerker.

Wie lange noch meine Nachrichten hier zu lesen sein werden, hängt von Lust, Laune und der Verdauung der Zensoren ab. Doch da mich Geschichten aus meinem Leben begleiten, ist weniger wichtig, wer dabei sein will. Wichtiger ist die Freude bei der Arbeit, der entspannte Rückblick auf vergangenen Jahre und bleibende Erinnerungen aus vielfältigen Eindrücken.


Zumindest weiß man sich mit anderen von Facebook, Kommentatoren und Moderatoren Zensierten in guter Gesellschaft.



Lutz Franz veröffentlicht bei Facebook folgendes:

Liebe FB Freunde ich wurde das dritte Mal für 7 Tage gesperrt. Das reicht jetzt. Ich bin kein Nazi und auch kein Ausländerhasser und habe nicht aktiv zu Gewalt aufgefordert. Mein Vergehen war die Aufforderung sich gegen die immer stärker um sich greifende Gewalt so genannter Flüchtlinge zu wehren. Warum? Ich bin ein Patriot und liebe mein Heimatland, das im Laufe seiner neueren Geschichte viele ausländische Bürger aufgenommen hat. Das ging zwar auch nicht immer ohne Probleme über die Bühne, der Staat hatte es aber im Griff. Das ist seit dem Jahr 2015 nicht mehr der Fall. Eine unvorstellbar hohe Zahl von Flüchtlingen fremder Kulturen flutete unser Land und verursachte massive Probleme die bis heute nicht gelöst sind. Die Sicherheit auf unseren Straßen ist nicht mehr gewährleistet. Täglich werden Gewalttaten und Vergewaltigungen gemeldet, wobei die Dunkelziffer noch viel höher ist, da die echten Zahlen auf Anweisung der Regierung nicht veröffentlicht werden. Das soll verhindern, dass die Unfähigkeit der Politik, das Versagen der Justiz und die Überforderung der Polizei das Aufbegehren der Bevölkerung dagegen nicht weiter steigert. Die Zahl der islamistischen Gefährder steigt ständig, radikale Salafisten breiten sich immer mehr aus und abgelehnte Asylbewerber werden kaum abgeschoben. Dafür sollen jährlich mindestens 200.000 neue Flüchtlinge fremder Ethnien aufgenommen werden, deren erfolgreiche Integration mehr als fraglich ist. Ich will für unsere Kinder und Enkel wieder ein Land, in dem man ohne Angst auf die Straßen gehen kann, wo Frauen und Mädchen nicht ständig Gefahr laufen vergewaltigt zu werden, wo es wieder Negerküsse und Zigeunerschnitzel gibt und wo die zahlreichen Mohren-Apotheken nicht ihren Namen ändern müssen.


 

Ich möchte ein modernes, freies, christlich geprägtes Land und keines in dem die rückständige Gewaltideologie des furchtbaren Islam immer größeren Einfluss gewinnt. Dafür kämpfe ich, zwar nicht mit Waffen, aber mit Worten. Und das lasse ich mir von den unqualifizierten und inkompetenten Zensur-Lakaien von facebook nicht verbieten. ....Als Journalist steht für mich die Presse-und Meinungsfreiheit an erster Stelle und eine Zensur egal von wem akzeptiere ich nicht! ...

Rückblick auf Reisen von 2012 bis 2017

Leser kommen und gehen, doch wer schreibt bleibt. Manche Leser begleiten mich auf meinen Reisen über Jahre, andere wollten in einzelnen Kapiteln vielleicht etwas von Marrakech, Moskau, München, Amsterdam, Aachen, London, Berlin, Breslau, Köln, Gelsenkirchen oder Granada lesen. Würden sich meine Sätze mehr auf Leser als auf mich selbst beziehen, wie sollte meine Meinung meine Freiheit sein und bleiben? Es geht nicht anders: Jeder schreibt sich selbst zuerst seine Sätze.



2012: So ging es in der ersten Winterreise im Februar 2012 nach Marokko mit Freund Johannes. Der Weg ging über Pisten auch durch die Wüste bis an den Rand der Sahara.


Auch in der Wüste waren im Februar 2012 die Nächte frostkalt. Um Wärme im Wagen zu haben, brauchte die Heizung mehrfach neues Gas.




2013: Im Frühjahr 2013 traf mich mein Freund Adolf in Besancon. Von dort fuhren wir gemeinsam aus dem Schnee in das sonnigere Portugal, über dem immer wieder schwere Tiefausläufer vom Atlantik ihre Regenladungen ausschütteten.



2014: Im Februar 2014 ging es dann mit meiner Frau wiederum nach Marokko. Auch damals erwischte mich in der "Stadt der Winde" Essaouira eine starke Erkältung mit furchbarem Husten. Gegen die tosenden Atlantikwellen spielte mein Schifferklavier im Sonnen gewärmten Auto.


2015: Im Winter Februar 2015 zog ein längeres TÜV-Verfahren mein Fahrzeug einen Monat lang aus dem Verkehr, bis es mich dann im März in den sonnigen Frühling nach Sizilien zog.



2016: Im Februar 2016 begleitete mich meine Frau zu einer gemeinsamen, sonnigen Sizilienreise. Wenn der Körper gesund ist, lockte das Meer in Kalabrien schon zum ersten kurzen Winterbad.


2017: Im Februar 2017 erholten wir uns in einem geruhsamen Winterurlaub im österreichischen Ehrwald, einem Touristendorf unter der Zugspitze. Nach einer glücklichen, einsamen Frühlingsfahrt durch Hessen, NRW und Rheinland Pfalz bereisten wir wieder gemeinsam in den Sommermonaten Russland und Finnland. Die Reisesaison 2017 endete mit einer kleinen Nordfrankreich-Reise mit dem denkwürdigen Besuch von Metz, Verdun, Soisson und Sedan.


2018: Mein 70. Geburtstag, ein Fest der Zahnschleiferei


Mein 70. Geburtstag war besonders beglückend und festlich, weil der Zahnzauberer nach stundenlanger Schleiferei ab Dezember sein Kunstwerk soweit vollendete, dass er beim vorletzten Termin vor dem Eingliedern der Zahnbrücken diese auf Passform prüfte. Zwei Tage zuvor mussten meine mittlerweile abgehärteten Empfindungen noch eine vierstündige Zahnschleifereisitzung ertragen.



Das winterliche Bamberg ist eine Reise wert wie zu jeder anderen Jahreszeit auch. Doch jeder Ort enthüllt dem Reisenden zauberhafte Seiten, wenn er sich dafür öffnet.


Der Zahnarzt ist nicht nur ein Zauberer großer Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit, dazu heitert er seinen im bequemen Sessel dösenden Patienten nach zwei, drei Stunden Zahnschleiferei noch mit dem denkwürdigen Sätzchen auf wie:

"Das braucht man nicht jeden Tag."



Halb weggetreten grunzt man als Patient schwach lächelnd seine Zustimmung, soweit sich mit den Spritzen in und um das Zahnfleisch noch lächeln lässt. Doch während es mich im Zahnarztsessel eher fröstelt, kocht mir das Blut am Schreibtisch bei einlaufenden Nachrichten wie von diesem SPD-BuPräs Steinmeier.


Die immer wieder als "Naatzziii" diffamierte Köterrasse, die mit rassistischem Schimpf als "Kartoffeln, Bio-Deutsche" und "Opfer" Verhöhnten, die "hier schon länger leben", haben gefälligst den Schwanz einzukneifen, sich mit Kopftüchern und langen Gewändern zu schützen, die Fäuste - wenn überhaupt - höchstens in der Tasche zu ballen und vor allem "Schnauze halten, Steuern zahlen", was früher hieß: "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht". 



Selten: Häufiger weinen Kartoffeln über ihr kollektives Schuldigsein, gestraft als Stampfkartoffeln, manchmal gibt es was zum Lachen.

Was Facebook oder sonstigen Moderatoren-Zensoren in den Kommentarbereichen von Leserbriefkreisen oder sozialen Zirkeln wegschneiden, als "Spam" markieren und unlesbar machen und sonst mit Tricks Unliebsames in "Quarantäne" verbannen, das hält die Schlafschafe bei der Stange, die Köter an der Leine - rassig ist nichts mehr daran.




Man muss sich immer wieder daran erinnern, Ereignisse wie Wörtchen unserer führenden Eliten mit Humor zu nehmen. Nur mit kühlem Kopf kann man sich qualifizieren und sogar, wie Kurt Klarsicht, ein Zertifikat an die Wand heften.





Geistig mit Witz und körperlich mit Kunstzähnen schafft mir Bamberg immer wieder vergnügliche Stunden wie jeder andere Ort auch, den man mit munteren Sinnen erwandert und immer wieder auf's Neue erforscht.



An sprudelnden Fluten der Regnitz führt mein Weg vom Stellplatz in die Stadt.


Ein anderer Weg führt am ruhigen Regnitz-Kanal in die Stadt.


Wenn nach mehreren kalten, nebligen, düsteren Wintertagen endlich die Sonne kommt, fühlt man sich wie neu geboren.


Während der Zahnarzt mit geschickten Fingern an meinen Beißern bastelt, stricken fleißige Lieschen sogar einem Fahrrad bunten Schmuck.



Ein chinesisches Paar betreibt in Bamberg seit Jahren das kleine Ecklokal Kam Fok. Das Paar versorgt sich, seine Gäste und zwei studierende Söhne. Bei jedem Besuch in Bamberg stärkt mich dort ein hervorragendes Reisgericht mit Tofu und Gemüse für 4,50 Euro. Bei diesem Winterbesuch ist der 82jährige Vater der Chinesin in New York gestürzt und verstorben, doch um zum Begräbnis ihres Vaters zu fliegen, reicht den emsigen Chinesen weder Zeit, vermutlich auch nicht das Geld.




Einige Amtsgebäude aus der wilhelminischen Kaiserzeit vor dem Ersten Weltkrieg haben in Bamberg auch den Zweiten Weltkrieg überstanden.


Im Bamberger Hof speist man genußvoll wie in zahlreichen Lokalen in Bamberg.


So neigt sich meine 17tägige Winterreise durch das immer kalte, häufig graue, neblige Bayern. Meine Erkältung kuriert dann mehr Wärme, Ruhe, Platz und Komfort daheim aus.


Betrüger und Verräter auf Kanzeln, in Talkshows, Medien, Filmen


Doch ein Stein muss mir noch vom Herzen fallen, weil klerikale Komiker, egal ob Kardinal oder Koran Konditionierte, mir am meisten auf den Geist gehen.


Es lohnt sich, weiter als in den Vorspann in die Gedanken von Jürgen Fritz einzutauchen.



Denn Jürgen Fritz stellt in seinem fantastischen Beitrag die Machtfrage. Die Macht kämpft einen gnadenlosen Kampf zwischen Gottlosen und den Siegelbewahrern der Göttlicher Botschaften, die ihnen, je höher in der Hierarchie umso besser einsichtig und vermittelt sind. Die humanistischen Ketzer hingegen, diese Gottlosen Kretins bekämpfen Lordsiegelbewahrer Göttlicher Macht erst mit Zensur, dann mit Inquisition und schlußendlich mit Quarantäne, einem Reservat für Ungläubige, Heiden, Atheisten, Humanitäts- und Fortschritts-Fetischisten.

Jürgen Fritz gelingt in seinem fulminanten Beitrag das Kunststück, die klerikale Kumpanei der Einzig-wahren-Religiösen auf die platte Ebene von Macht, Einfluß und damit von Geld, von Pfründen gepaart mit der hohen Kunst heuchlerischen Grinsens und gesalbten Sprüchlein zu stellen.

Leider bemerken die meisten Menschen kaum, wie sie klerikal-koranische Infiltration nicht nur materiell als Steuerzahler sondern auch als gläubige Marionetten versklavt. Wer sich mit einfachen Dingen wie Arbeit, Sorge für Mann, Frau, Kind, Familie, den Alten beschäftigen muss, für den halten Heilsideolgien neuer wie alter Sekten vielleicht sogar eine Spur von Trost bereit. Dass gegen klerikal-koranisch Ersatzbefriedigungen aufgeklärte Geister wie Jürgen Fritz erfolgreich gegen halten, scheint mir eher zweifelhaft. Eher kommt es zwangsläufig im erbarmungslosen Konkurrenzkampf der religiösen Heilslehren untereinander zu Kampf und Gemetzel, in das C(hristliche)- wie I(slam)-Generäle ihre Offiziere, Soldaten und Mannschaften hinein reden.

Abschließend lässt sich bilanzieren: "Im Westen nichts Neues".


Deniz Yücel, dank türkischer Haft zum deutschen Nationalheld geadelt





Akif jubelt bei Twitter, bei Facebook darf Akif mal wieder nicht. Die Talkshow-Tussis können es kaum erwarten, dass Deniz, der Meister schöner Sätze, wieder in ihrem Studio plaudert. Seine Fans fiebern danach, dass er uns wieder hassen und hoffen lässt.



Oh, das ist aber eine verzerrte Darstellung, lesen wir Denis im O-Ton, diesen Botschafter globaler Menschenliebe.



Genau so müssen Spitzenpolitiker Prachtpatrioten loben und hofieren.



Diese "poetische Pöbelei" kostete die taz 20.000 Euro, doch dankbar verhetzte Leser werden dafür weiter das Blatt kaufen.



Denn Leser der taz wollen das wohl so. Wer wie Yücel im Sinn, Auftrag und Stil den Mainstream bedient, für den stehen alle Türen hoffen. Auf einen Premium-Pöbler wie Pirincci müssen seine Fans in Talksshow-Auftritten vergeblich warten. Psychologen erklären Schreiber wie Yücel und dessen Leser:



Doch wer will sich Spass und Stimmung von psychologischen Predigten vermiesen lassen? Die Spassgesellschaft braucht "Bätschi" und "In-die-Fresse" Pöbler*Innen, um etwas zu fühlen. Akif kommentiert die Realsatire um Yücel.



Schließlich haben die Medien ihrer Märtyrer, ihren Helden. Der Leser liebt solche Stories, seitdem Schulz so schmachvoll in der Versenkung verschwand, zaubert Gabriel einen neuen Helden aus dem Hut.



Was das kostet, muss niemanden kümmern. Das zahlt der Staat, der gut gewirtschaftet hat. Freuen wir uns, was Deniz den dummen Kartoffeln zu sagen hat!



Hauptsache der Deal rechnet sich für die Freilassung dieser genialen Edelfeder Yücel.



Absurdistan allerorten!


Frauenmarsch in Berlin 17.02.2018: ausgehebelte Grundrechte



Absolut Absurdistan: Anstatt immer wieder tragische Einzelschicksale wie Mia, die sich regelmäßig wiederholen, in den Focus der Öffentlichkeit zu stellen, haben #metoo-Aktivist*Innen die globale Fehlentwicklung im Blick, wie auch Vertreter des BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) global Textilarbeiter*Innen in Bangladesh, hungernde Landarbeiter*Innen in Indien, der Sahelzone oder Südamerika begünstigen und bereichern wollen und werden.

Andere Länder, gleiche (Un)Sitten....


Von der Presse erfahren die Menschen wenig bis nichts. Erst wenn in der Nachbarschaft oder Menschen selbst Opfer von Angriffen werden, merken Menschen Fakten hautnah. Hier ein beispielhafter Bericht aus Schweden.




NyaTider 19.Februar 2018: Durch eine private Untersuchung eines schwedischen Bürgers, der 4.000 Urteile zu Sexualverbrechen aus den Jahren 2012 bis 2017 durchgesehen hat, kam ans Licht , daß 51 % der verurteilten Vergewaltiger von außerhalb Europas stammen. Bei den schweren Vergewaltigungen sowie Überfallsvergewaltigungen sind jeweils 84 % der Verurteilten Nichteuropäer, bei Gruppenvergewaltigungen sogar 90 %. Beim Delikt "Sexuelle Belästigung" sind nichteuropäische Einwanderer mit 36 % der Verurteilten ebenfalls deutlich überrepräsentiert.

Es wird schon alles nicht so schlimm werden. Wenn Kriminaliät sich nicht mehr verbergen lässt, dann müssen Systemmedien berichten, dass es Straftäter bei weitem nicht so kriminell sind, wie Betroffene sich beklagen. Absolut Absurdistan!


Wenn sich Unbehagen in einer Lokalzeitung artikuliert, weil dort die Menschen vor Ort Rechtlosigkeit erleben, erdulden und erleiden, da rückt die SYSTEM-Presse wie die ZEIT das Weltbild wieder zurecht.


Zum Glück lesen immer weniger Menschen die Gesund-Betenden Publikationen wie von ZEIT, SPIEGEL, FAZ, taz und WELT. Denn im eigenen Erleben merken Menschen, im Umfeld und schlimmstenfalls aus eigenem Erleiden, dass das Gewaltmonopol sich vom Staat in Richtung marodieren Pöbel verschiebt.


Weil eine Kurdin dazu noch AfD-Politikerin Leyla Bilge zu dem Marsch aufgerufen hat, toben Angreifer gegen diese Demo.



STAATSVERSAGEN BEIM FRAUENMARSCH
 Ein weiteres Zeichen deutscher politischer Erbärmlichkeit im Jahre 12 n.M. Der Staat als Inhaber des Gewaltmonopols war nicht fähig das Versammlungsrecht gegenüber einer Gruppe der Antifa durchzusetzen. Wasserwerfer wurden mit Verweis auf niedrige Aussentemperaturen nicht eingesetzt. Allerdings ging das Gerücht um einige Politiker der Grünen hielten sich bei der Gegendemo auf, und es sei deshalb auf einen Einsatz der Wasserwerfer verzichtet worden.Klingt weder unlogisch noch unwahrscheinlich.
 Eine Bankrotterklärung des Staates und eine klare Niederlage der Demokratie. Der Staat kann und / oder will seine Bürger nicht mehr schützen.
 Was ist das für ein dreckiges Land geworden, in dem gegen Frauen die für mehr Sicherheit marschieren, eine Gegendemo gemacht wird?

Für Polizisten ist es Arbeit, was Demonstranten und Gegendemonstranten als spannendes Wochenende veranstalten - als ein Lehrstück ausgehebelter Demokratie, verlorener Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

Wer selbst zu einer Demonstration sich aufrafft, welche von der AfD organisiert wird, kennt die Art der mittlerweile verbreitetenen Diskussionskultur.


Der "Rote Aufbau Friedrichshain" weiß schon seit Wochen, wie der Mob "unangenehme" AfD-Aktionen torpediert. Die Polizei, die Stadt, der Rat, sie alle wissen, was kommt.



Doch wo linker Mob in Massen aufmarschiert, haben Grundgesetzlich garantierte Rechte verloren. Was der "Rote Aufbau" schafft, ist Abbau der Grundrechte.








Demozug, Frauenmarsch Berlin, 17.2.2018, (Leyla Bilge, AfD)
https://www.youtube.com/watch?v=f8Xc7Idjb74



Man versteht die Gegendemonstrant*Innen ja gut, die sich so gefühlvoll einsetzen für "bunte ToyBoys".




Schließlich macht es Freude, wenn der Pöbel Polizei und Staatsmacht vorführt und dabei kreativ Klamauk krakelt. Absolut Absurdistan!


Und unsere liebste GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, hat Spass.




Spielverderber AfD: Ihr parlamentarischer Geschäftsführer spuckt der links-rot-grün versifften Spassgesellschaft in die Suppe: Den genehmigten Frauenmarsch mit geballter politischer Kraft von Gegendemonstranten aufzuhalten, soll einen Straftatbestand darstellen? Warten wir's ab!



Mehr oder minder belustigen mich die Ereignisse in meiner Münchener Klause. Was soll man sich um dies abgewrackte Land noch groß kümmern? Mein Körper kämpft gegen Schnupfen, die graue Kälte, Schnee auf den Wegen.




Staatlich subventioniert: Scharia Koran konforme Vielweiberei


Erstaunlich nur, wie die Scharia das gedeihliche Zusammenleben zwischen den Geschlechtern regelt. Finanziell und rechtlich abgesichert vergrößert die Vielweiberei die Chance auf mehr und mehr Nachwuchs, den viele Frauen in Buntschland nicht zuletzt aus finanzieller Sorge abtreiben.

Doch Analphabeten, die koranisch gut geregelt nach der Scharia in Vielehe leben, bevölkern Buntschland, rechtlich und finanziell bestens abgesichert. Es fehlt nur noch das Wahlrecht für die vielköpfige Bereicherung, um die links-grün-rot versiffte Mehrheit zu stabilisieren. Absurdistan absolut!


Das siebte Kind wächst schon im Bauch der Mutter.





Der glückliche Familienvater hatte seine Zweitfrau im zarten Alter von 13 Jahren geheiratet.


Menschen, wertvoller als Gold - egal woher, egal wie viele, egal wer.


Je früher der alte Mann ein junges Weibchen befruchtet, umso nachhaltiger und reichhaltiger kann es sich reproduzieren, wenn es denn reif dazu ist. Es gibt genug, die Europa als Versorgungsbasis ansteuern. Die Asylbegehrer bekommen Recht von der EU, dem Europäischen Gerichtshof, von den Eliten eben.


++ Finaler Todesstoß für Recht und Ordnung: EU entmachtet die Nationalstaaten bei der Asylpolitik ++

 Einmal mehr zeigt die EU ihr totalitäres Ansinnen und macht keinerlei Hehl daraus, dass der Abgesang auf die Souveränität der Nationalstaaten längst begonnen hat. Mit der jüngsten Entscheidung stellt sich Brüssel erneut über nationales Recht. Während die Möchtegern-Große-Koalition im Vordergrund ein blamables Schattenboxen um die Obergrenze aufführt, sind im EU-Parlament mit einem neuen Entwurf zur Reform der Dublin-Verordnung die Würfel längst gefallen.

 Jetzt gehts ans Eingemachte: Allein die EU bestimmt die Regeln bei der Zuwanderung. Die GroKo hat hinsichtlich der "Obergrenze" nichts zu melden. Faktisch gelten die nationalen Regierungen der Eurozone als entmachtet. Mit 390 Ja-Stimmen bei 175 Nein-Stimmen und 44 Enthaltungen gingen folgende Änderungen durch: Behauptet ein Asylbegehrender, anerkannte Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, ist der betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für seinen Asylantrag. Beweise braucht es nicht. Antragsteller können außerdem als Gruppen von 30 Personen in einen Mitgliedsstaat überstellen werde. Dafür reicht es, sich während der Reise kennengelernt zu haben.

 Deutschland als gelobtes Land schlechthin wird einen Run unvorstellbaren Ausmaßes erleben. Eine öffentliche Debatte über das Taktieren in Brüssel hinter verschlossenen Türen findet in den Medien nirgendwo statt. Dabei geht es um historische, nicht umkehrbare Entscheidungen. Auf die deutschen EU-Abgeordneten der Altparteien ist kein Verlass; sie alle haben dem Antrag des Innenausschusses zugestimmt. Wer spätestens jetzt die EU nicht als größte Gefahr für unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Werte begreift, dem ist nicht mehr zu helfen.


Schließen wir die Gemengelage von Absolut Absurdistan mit einem begnadeten Politprofi aus der damals ersten Reihe der Grünen.



Dann fehlt nur noch die Sonne in diesem kalten Februar Winter in der Heimat.



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